Essen.Trinken.Lebensart

Hoffest 10.Juni 2020


















































Treptow

Treptow, bestehend aus Philipp Taubert am Gesang, der E-Gitarre sowie der Blues Harp und Lukas Lindner an den Drums und dem Backgroundgesang, ist spätestens seit dem Debüt in 2017 und der im folgenden Jahr, auf eigene Faust gebuchten Monster-Tour aus der deutschsprachigen Musiklandschaft nicht mehr wegzudenken.
Während einer 10-wöchigen Tour mit amtlichen 50 Konzerten untermauerte das Power-Duo mit ihrer Headliner-Tournee “Alles außer Schlaf” den verrückten Hunger nach mehr, als nur eine von vielen Bands zu sein. Dabei wurden die auffällig lyrischen Texte schnell zum Steckenpferd der Band und ihrer Songs, die sie bereits bei Shows und auf Touren für Künstler wie Nena, Silly und Jesper Munk im Vorprogramm präsentierten. Ihre Songtexte verewigten Treptow darüber hinaus samt Bandfotos und großer Story in einem Textbuch für den Deutschunterricht der Oberstufe, das in Zusammenarbeit mit dem renommiertesten deutschen Schulbuchverlag entstand.
Treptow spielen seither über die Grenzen Europas hinaus auch auf internationalen Bühnen und Festivals, wobei schon der Name des Duos das Lokalkolorit ihrer Musik verrät. So fing alles im Berliner Stadtteil Alt-Treptow an, wo wie aus der Zeit gefallen das Studioschiff vor Anker liegt. Im Bauch des zum Tonstudio ausgebauten Rundfahrtschiffes haben sich Treptow als Duo zusammengefunden und nach monatelanger Arbeit in ihrem schwimmenden Elfenbeinturm nicht nur ihr Debütalbum, sondern auch den Bandnamen zu Tage gebracht. Derzeit arbeiten sie an ihrem zweiten Album, auf dem sie die Rauheit, die Energie und den Druck ihrer Live-Shows im Studio festhalten. Die Marschrichtung ist damit klar - lauter, größer, weiter.

Felix Meyer

Poetische Bilder für politische Botschaften

Auf der Straße spielt er schon seit geraumer Zeit nicht mehr, aber ein bisschen Straße ist immer noch in der Musik von Felix Meyer zu hören. Im Duo bewegt er sich zwischen Chanson und Folk. Dazu gesellt sich neuerdings auch eine gehörige Portion Pop. Seine gesellschaftskritischen Gedanken kommen gefälliger, aber nicht reduzierter daher.

Der Sänger und Autor appelliert an das Gefühl, und gleichzeitig fordert er von allen mehr Mut. Doch statt vordergründig zu agitieren, findet Felix Meyer für seine Gedanken poetische Bilder, die er mal melancholisch, mal aufrüttelnd ins Mikrofon singt. Ihn begleitet der Multiinstrumentalist Erik Manouz.
„Ich weiß nicht genau, was man mit Musik in die Welt hinausposaunen kann, aber wenn es vielleicht etwas gibt, was da draußen Menschen erreichen kann, dann ist es sowas wie Mitmenschlichkeit, Liebe oder Fantasie“.

Nicht von ungefähr wählt Felix Meyer für seine gesellschaftskritischen Texte statt nüchterner Worte poetische Bilder. „Ich habe Fotographie studiert und mich lange mit Bildern beschäftigt und auch ganz ähnliche Themen in der Fotographie behandelt. Ein Journalist nannte unsere Musik mal ‚dokumentrische Popmusik‘ und ich finde das bringt es ganz schön auf den Punkt. Es soll nicht explizit sein, es soll Platz lassen diese Bilder, die da kreiert werden, selber auszumalen, mit seinem eigenen Leben in Verbindung zu bringen.

(Quelle: www.deutschlandfunk.de)

The Air We Breathe

The Air We Breathe ist melancholischer Indie aus Neumarkt und Nürnberg. Unaufdringlich, unaffektiert, tiefgründig und mit dem Anspruch zeitlos zu sein. Indieheads der 90er, Melancholieverliebte Anfang zwanzig und Mittdreißiger mit einem Ohr für die leisen Dinge des Lebens werden sich wohl gebettet und aufgehoben in den Melodien von The Air We Breathe wieder finden. Es darf und soll den Gefühlen freien Lauf gelassen werden, ohne dabei Angst zu haben ertappt zu werden.

„…das, was Christoph Schuster & Co. da geschaffen haben, steht gut zwischen Elbow, Coldplay und Turin Brakes, auch Tindersticks und Doves können da auf dieses Album neidisch schielen“ vinyl-fan.de
“...wie intensiv und voll großartiger Melodien die größtenteils hymnischen Balladen sind”Musikreviews.de
„Hymnisch wie alte Oasis, erhaben und unaufdringlich wie Elbow.“Kulturjournal Regensburg
„...mit der Mischung aus tiefgründigen, persönlichen Texten und ehrlicher Musik, die ganz unaufdringlich unter die Haut geht.“ Kult.de